Dienstag, 15. Dezember 2009

13.12.2009: 19. Tag Abreise - Besuch eines Mayahauses - Strand von Cancun

Auch am letzten Tag sind wir noch aktiv und schieben einen Besuch in einem Mayadorf ein.
Carmelina organisiert den Besuch in einem typischen Mayahaus, das über 700 bis 800m Grund ums Haus verfügt und ein Feld für den Anbau einiger Feldfrüchte verfügt
Es ist Sonntag und die 61-jährige Großmutter zeigt uns den Wohn- und Schlafraum, in dem es außer Tisch, Sesseln und Hängematten keine Möbel gibt, aber eine Art Webstuhl zum Flechten von Hängematten. An einer Hängematte arbeitet sie ungefähr 3 Wochen und bekommt dann vom Händler 200 bis 250 Peseten (11 - 14 €).
Die Küche ist in einem eigenen Haus untergebracht
Jedes Haus hat nur einen Raum; vorne das Wohnhaus dahinter die Küche

Neben der Ortswasserleitung gibt es einen rund 20m tiefen Brunnen. Die Schwiegertochter zeigt uns, dass er noch aktiv ist
Die kleine Enkelin versteckt sich hinter Tante und Großmutter
Wir sind früh dran, daher zeigt uns Carmelina noch den Hotelbezirk mit den Stränden um Cancun
Posted by Picasa
Die großen Hotels, die uns schrecken, erinnern uns an Spanien und erfüllen die Mexikaner mit Stolz




Posted by Picasa

Sonntag, 13. Dezember 2009

12.12.2009: 18:Tag Chichén Itzá

Den letzten Tag unserer Reise auf Maya's Spuren verbringen wir in der bekanntesten
Ausgrabungungsstätte der Mayas in CHICHEN ITZA. Gleich am Eingang steht man vor der Pyramide des Kukulkán, der Tempel der gefiederten Schlange, der von den Spaniern El Castillo genannt wurde.

Die Treppen sind durch Schlangen gesäumt
Gleich daneben findet sich das Náhuatl tzompantli, die Schädlmauer, wo die Köpfe der Geopferten ausgestellt wurden
und der Templo de los Tigres neben dem Eingang zum großen Juego de Pelota, dem Ballspielplatz von Chichén Itzá
Posted by Picasa
Die Pyramide des Kukulkán im Rachen der Schlange - Perspektive aus dem Spielplatz!

Der bekannte Opferbrunnen "Cenote des Sacrificios" der Maya in Chichén Itzá
und im Westen der Templo de los Guerreros (der Kriegertempel) mit dem Pfeiler- und Säulenwald und der berühmten Chac Mool Figur

Posted by Picasa
Die Pyramide verbirgt nicht nur über der Erde mehrere Pyramiden, die Ausgrabungen gehen darunter weiter

Ein Muster Maya-Haus in der Anlage
Die bekannte Sternwarte der Maya
Posted by Picasa
Der Anexo del Este ist an der ganzen Front mit Chak-Masken (Regengott) verziert, deren Rüssel entweder danken (nach unten) oder bitten (nach oben)

Das letzte gemeinsame Abendessen der Reise im Hotel Mayaland unmittelbar neben der Anlage von Chichén Itzá

Am 13.12. verlassen wir schon um 9h das schöne Hotel und besuchen vor unserem Abflug außer Programm noch ein Mayahaus in einem Dorf am Weg nach Cancun




Freitag, 11. Dezember 2009

11.12.2009: 17.Tag Campeche - Kabah - Uxmal - Merida

Die Kathedrale von Campeche


Heute wieder volles Programm: zuerst KABAH, das Tor zur Puuc-Region
Die Strasse nach Merida durchschneidet das riesige Ruinenfeld von Kabah, auf hoher Plattform erstreckt sich die unvergleichliche Fassade des TEMPLO DE LAS MÁSCARAS, dem Regengott-Tempel, dessen gesamte Front mit 260 Chak-Masken geschmückt ist.

Posted by Picasa

Die Chak-Masken im Detail
Fürstenfiguren von der Rückseite des Templo de las Máscaras
Posted by Picasa
Für uns die schönste Maya-Ausgrabungsstätte

Die Pyramide des Wahrsagers, auch Zwergenpyramide oder Pyramide des Zauberers genannt, fällt durch ihre abgerundeten Ecken und den fast ovalen Grundriss aus dem üblichen Rahmen der Maya-Architektur

Posted by Picasa
Dieser oberste Tempel wurde auf vier älteren Bauten errichtet

Die Maske des Regengottes, Chak
Die Masken an den Ecken
Posted by Picasa



Posted by Picasa
Die Kathedrale von Merida
und der Regierungspalast

Posted by Picasa